Pfarrer Stefan Köttig
Gott nahe zu sein ist mein Glück (Psalm 73 Vers 28)

Grüß Gott, herzlich willkommen auf meiner Homepage! 

Auf den folgenden Seiten möchte ich ein wenig von mir und meinem Lebensweg erzählen, von den Orten, an denen ich gelebt habe oder zur Zeit lebe, was mir am Herzen liegt, woran ich glaube, was ich denke.

Es handelt sich hier um meine private Homepage, nicht um die offizielle Seite einer Kirchengemeinde. Deshalb werden hier auch keine Gottesdienstzeiten angegeben oder für kirchliche Veranstaltungen geworben.

Sie können eine aktuelle Andacht oder Predigt von mir nachlesen und etwas über meine Tätigkeit als Geistlicher Begleiter erfahren.  

Ich bin auch auf Facebook zu finden. Auf einen LInk oder ein PlugIn mit Facebook Logo habe ich bewusst verzichtet. Ebenso auf ein Kontaktformular.

Wenn Sie mir schreiben, wird Ihre Mailadresse nach der Beantwortung wieder gelöscht und auch nicht von mir an Dritte  weitergegeben.

Aktuelles erfahren Sie unten in der Rubrik "Neuigkeiten.

Es ist wie im wirklichen Leben: nicht alles ist vollständig,die Homepage ist ständig im Auf - oder Umbau, manches muss nach einiger Zeit überarbeitet, ergänzt oder verändert werden. Ich experimentiere eben gerne. Trotzdem - schön, dass Sie reinschauen.

Pfarrer Stefan Köttig






Neuigkeiten


Zurück zur Übersicht

29.06.2018

Peter und Paul - Heilige Streithanseln? Oder: warum man sich nicht mögen muss.

Am 29. Juni gedenkt die Christenheit zweier bedeutender Apostel - Petrus und Paulus, kurz: Peter und Paul. Mitten im Sommer, wenn das Herz lacht und die Kirschen reif sind zur Ernte: "Peter und Paul werfen einem Kirschen ins Maul" heißt es deshalb in einer Bauernregel. Allen, die heute auf der Leiter stehen, wünsche ich eine gute Ernte, bei erträglichen Temperaturen und einen festen Stand der Leiter. Peter und Paul eigenen sich allerdings weniger als Schutzpatrone der Kirschenpflücker, eher als Heilige der Streithanseln. Im richtigen Leben mochten sie sich wahrscheinlich nicht so recht. Einmal sind sie sogar regelrecht aneinander geraten. Warum es gut ist, dass wir heute ihrer an einem gemeinsamen Festtag gedenken, habe ich "gerade aufgeschrieben".



Zurück zur Übersicht