Pfarrer Stefan Köttig


Gott nahe zu sein ist mein Glück (Psalm 73 Vers 28)
 

Predigten im Monat Mai 2019


Lobgesänge in der Nacht und ihre Folgen. Predigt über Apostelgeschichte 16,23-34 am Sonntag Kantate

 

Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gefängnis und befahl dem Kerkermeister, sie gut zu bewachen. Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block.Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab. Als aber der Kerkermeister aus dem Schlaf auffuhr und sah die Türen des Gefängnisses offen stehen, zog er das Schwert und wollte sich selbst töten; denn er meinte, die Gefangenen wären entflohen.  Paulus aber rief laut: Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier! Der aber forderte ein Licht und stürzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füßen. Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren. Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen. Und er ließ sich und alle die Seinen sogleich taufen und führte sie in sein Haus und bereitete ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war. (Lutherbibel 2017, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart)

 

Zwei Menschen singen ein Lied, mitten in der Nacht. Einen Lobgesang! Obwohl es nichts zu loben gibt. Sie sind eingesperrt. In den Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzen sie hinter Schloss und Riegel Wie bei Schwerverbrechern hat man sie dort angekettet. Ich kann mir vorstellen, wie ihnen jeder einzelne Knochen weh tut. Man ist nicht gerade zimperlich umgegangen mit den beiden. Bevor man sie in den Kerker warf, hatte man sie brutal geschlagen. Dabei hat alles so verheißungsvoll begonnen. Mit einem Traum des Paulus. Oder war es eine Erscheinung? Da war ein Mann. Ein Mann aus Mazedonien. Ein Mann mit einer seltsamen, ja flehentlichen Bitte: „Komm herüber und hilf uns!“ Da wusste Paulus, dass die Zeit reif war, um das Wort Gottes aus dem Heiligen Land in die Welt hinauszutragen.

 

Paulus und Silas machten sich also auf nach Philippi. Von der griechischen Hafenstadt aus sollte die Mission auf europäischen Boden beginnen. Alles hatte so gut begonnen. Die Menschen dort hörten die frohe Botschaft und ließen sich taufen. Allerdings: wo Licht ist, da sind auch Schatten. Einigen kam der Besuch aus dem Heiligen Land ganz und gar nicht recht – weil er ihre Geschäfte mit den dunklen Mächten störte. Deshalb setzen sie ein Gerücht in Umlauf. „Die Fremden stören die Ordnung“ sagten sie. „Die beiden bringen Aufruhr in die Stadt!“. Da wurden sie auch schon vor die Stadtrichter geschleppt, ausgepeitscht und ins Gefängnis geworfen. Nun sitzen sie hinter Schloss und Riegel und haben keine Ahnung, ob sie jemals wieder freikommen. War die Mission schon gescheitert, bevor sie überhaupt richtig beginnen konnte?

 

Paulus und Silas sind keine gewöhnlichen Gefangenen. Mitten in der Nacht machen sie den Mund auf – um zu singen. Das hat es noch nicht gegeben. Wehklagen, ja. Hilferufe, ja. Schmerzensschreie, ja. Aber Lobgesänge? Nein. Kein Wunder, dass die anderen Gefangenen zuhören. Verwundert, vielleicht. Überrascht. Welchen Grund diese Menschen haben mochten, dass sie sogar im tiefsten Elend noch ihren Gott loben konnten?  

 

 Mitten in der Nacht singen sie Gott ein Lied. Dessen Melodie bahnt sich seinen Weg in die Zellen der Mithäftlinge. Und die Gefangen hören zu. Paulus und Silas loben ihren Gott. Ihr Lied trägt Hoffnung und Trost in die Zellen dieses Kerkers. Einer aber scheint zunächst nichts in dieser Nacht zu hören.  Der Gefängnisaufseher. Er liegt in seinem Bett und schläft, bis ihn ein Erdbeben aus den Träumen reißt. Erschrocken fährt er von seinem Lager hoch. Sofort ist ihm klar, was geschehen ist. Da packt ihn das blanke Entsetzen. Er weiß, was er tun würde, wenn er hier gefangen wäre und die Ketten auf einmal von seinen Händen und Füßen fallen würden, wenn die Türen des Gefängnisses aus den Angeln gerissen, die Mauern einstürzen würden. Er würde die Gunst der Stunde nutzen und verschwinden, wenn das Chaos groß ist und jeder um sein Leben rennt. Es wäre ihm ganz egal, was danach kommt, wenn das Erdbeben vorüber ist. Dann wird aufgeräumt! Was für eine Schande, wenn dann offenbar würde, dass er seinen Aufgaben nicht gewachsen war. Zu seinen Pflichten gehörte es, dafür zu sorgen, dass die Gefangenen nicht fliehen konnten – auch nicht, wenn alles drunter und drüber geht. Er hätte die Gefangenen töten müssen. Ein toter Gefangener ist besser als ein flüchtiger. Erdbeben hin oder her, er ist erledigt. Da ist er lieber tot als diese Schmach zu ertragen!

 

 Ohne lange zu überlegen greift er nach seinem Schwert, um sich zu töten Ein Schrei hält ihn ab:  Tu dir nichts an, denn wir sind alle hier.“ Der Aufseher traut seinen Ohren nicht. Hatte er richtig gehört: Wir sind alle hier?  Das kann doch nicht sein. Er lässt das Schwert auf den Boden fallen, nimmt eine Fackel und tritt in die Zelle, aus der dieser Ruf kam – genauer gesagt: in das, was von der Zelle noch übrig war. Im flackernden Lichtschein sieht er dort zwischen den Steinhaufen Paulus und Silas, zwei Menschen die sich ganz anders verhalten als erwartet. Zwei Menschen,  die freiwillig im Gefängnis geblieben sind, um ihn vor denn größten Fehler seines Lebens zu bewahren. Zwei freie Männer, die um seinetwillen die Gunst der Stunde haben verstreichen lassen. Sie sind dageblieben.

 

Da gehen ihm die Augen auf. Er erkennt, dass die beiden nie wirklich gefangen waren. Solche Menschen kann man einsperren, foltern, in Ketten legen und doch sind sie immer frei. Und er erkennt sich selbst: einer, der nie frei war, obwohl er die Schlüssel zu allen Ketten und Zellentüren stets bei sich getragen hatte. Diese Nacht hat ihm die Augen geöffnet und erkennen lassen, wo bis heute sein Platz war: als Gefangener im Vorhof des Todes, dort, wo Menschen einander misstrauten, bespitzelten und verrieten, nur um selbst nicht bespitzelt oder verraten zu werden. Wie gerne wollte er auch so frei sein, wie die beiden Männer, die im Gefängnis noch Loblieder singen konnten.

 

„Was muss ich tun, dass ich gerettet, dass ich frei werde?“ hat er die beiden gefragt, während er sie aus der Zelle in seine Wohnung führte. Wie einfach doch die Antwort war, die Paulus ihm gab: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig.“ Staunend hörte er, wie Paulus und Silas ihm von diesem Herrn erzählten, wie sie die frohe Botschaft an ihm weitergaben, die Christen Mut macht, auch in der Finsternis ihrem Gott noch Loblieder zu singen. Sie erzählten von Jesus Christus, der den Tod überwunden hatte. Der Glaube an ihn führt aus der Einsamkeit heraus, macht sogar noch frei, wenn die Hände Fesseln tragen und die Füße im Block liegen und alles aussichtslos scheint. So stark ist der Glaube, dass Paulus und Silas nicht davonrennen, nicht die eigene Haut zu retten versuchten – sondern dableiben, im Gefängnis bleiben, um den Aufseher zu retten. „Christen sind Menschen“, denkt sich der Aufseher, „die scheinbar auch in den Stunden der Not, der Einsamkeit, wenn die Nacht am finstersten ist, noch Grund zur Hoffnung haben.“ Er hörte die Melodie der Osterbotschaft, die sich durch die Lieder der Christen zieht und die auch Sterbelieder noch mit Hoffnung füllt. Und noch etwas hat er in dieser Nacht gelernt. Er lernte einzustimmen in den Lobgesang der Christen, die mir ihren Liedern den Auferstandenen in ihrer Welt begrüßen. So wird er frei, wirklich frei. Er wird frei von der Angst, frei vom Misstrauen, frei für das Vertrauen. Er lernt die Lieder zu singen, die zum Leben ermutigen. Lieder, die das Licht hineintragen in die Welt. Lieder, vor denen die Dunkelheit zurückweichen muss. Auch, wenn diese Lieder oft nicht lauter sind, als der Gesang der Vögel, die den neuen Tag begrüßen. Amen.

 

© Pfarrer Stefan Köttig, Altenstein, 19.5.2019


Begeisterung für das Leben - Predigt am Sonntag Jubilate anlässlich einer Taufe

 Gewonnen! Männer und Frauen liegen sich in den Armen, singen und tanzen auf der Straße. Wenn ein wichtiges Fußballspiel – vielleicht das Endspiel einer Weltmeisterschaft – überraschend und unerwartet gewonnen wird, lassen sich Menschen begeistern, auch solche, die sonst nichts für diese Sportart übrighaben. Da sehen wir: Jubel und  Freude springen über. 

Hoch sollen sie leben! Wenn ein Brautpaar auf dem Weg zur Kirche ist, steht das halbe Dorf an der Straße Spalier. Die Menschen sind nicht nur neugierig, wie das Kleid der Braut aussieht. Viele kommen auch gerne, um dem Paar Glück zu wünschen. Sie freuen sich für die beiden. Die älteren kennen die beiden vielleicht schon von Kindesbeinen an. Wie schnell doch die Zeit vergeht!  Sie winken ihnen zu und lachen sie fröhlich an. Eine Hochzeit ist ein Fest der Lebensfreude, ein Fest auf Zukunft hin. Jubilate! Freut euch! Jubelt! 

Ein Kind ist geboren! Die Glocken läuten zum Taufgottesdienst. Stolz tragen die Eltern das Neugeborene in die Kirche. Der Taufstein ist geschmückt. Der grüne Buchsbaumkranz, der um den Taufstein geflochten ist,  weist auf das Leben hin, das gefeiert wird. Am Altar steht Taufkerze bereit. Sie wartet darauf angezündet zu werden. Sie wartet darauf, dem Kind mit ihrem hellen Licht einen Weg in das Leben zu weisen. Es wird wohl nicht immer frei von Schwierigkeiten sein. Eine großaratige Zusage aber wird dem Täufling mit auf den Weg in das Leben gegeben. Du bist ein Kind Gottes, sagt das Licht der Taufkerze. Du gehst deinen Weg nicht allein. Gottes Liebe begleitet dich. Deshalb: Jubilate! Freut euch. Und die Menschen in der Kirche freuen sich. Sie erinnern sich daran, dass auch Ihnen diese Zusage gilt.

Jubel ist ansteckend. Freude ist ansteckend. Im Alltag machen wir immer wieder diese Erfahrung. Wir freuen uns über einen Sieg auf dem Fußballplatz, über das Glück eines jungen Paares oder die Geburt eines Kindes. Jubel und Freude springen über. Ob das auch für den Glauben gilt? 

Dieser Sonntag will uns ebenfalls motivieren, einladen in den Jubel einzustimmen. Ich habe es eingangs schon erwähnt: „Jubilate“ heißt „Jubelt“. Seinen Namen verdankt dieser 3. Sonntag in der Osterzeit einem (lateinischen) Psalmvers: „Jubelt Gott zu, all ihr Länder!“  Also nicht nur eine Handvoll Menschen, die ganze Welt soll in den Jubel einstimmen, alle Länder der Erde. Haben wir Grund zum Jubel?

Ich habe manchmal den Eindruck, wie jammern lieber und wenn wir nicht jammern, dann beklagen wir uns. Wir klagen über die Regierung. Wir klagen über die hohen Preise. Wir klagen über die Hitze oder über den Regen, wie es uns gerade in den Kram passt. Oder wir verklagen einander - weil der Hund in der Nachbarschaft zu lange und zu laut bellt oder weil die Frösche im Weiher hinter dem Haus zu laut quaken, weil die Kirchenglocken zu früh und zu lange läuten oder weil der Baum in das Nachbargrundstück hineinwächst. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich das Leben so richtig schwer zu machen. Da sind wir erfindungsreich und sehr phantasievoll.

Aber jubeln und danken? Warum fällt uns das nur so schwer? Nach einer Studie sind die Menschen in den nördlichen Ländern glücklicher als die Südländer. Der „World Happiness Report“ - der Welt-Glücks-Report - untersucht seit etwas sechs Jahren, wie glücklich oder unglücklich die Menschen dieser Welt sind. 2016 lag Dänemark ganz oben auf der Skala der Glücklichen, ein Jahr darauf waren es die Norweger und letztes Jahr die Finnen. Deutschland bewegt sich nach diesen Studien meist im Mittelmaß mit Tendenz nach unten, wenn ich die Ergebnisse richtig gedeutet habe. Warum eigentlich? Geht es uns so schlecht? Haben wir Grund zur Klage?

Dazu kommt eine andere Beobachtung: es gibt so viele überflüssige Gedenktage. Es gibt den Welt- Anti - Diät Tag oder den Weltknuddeltag. Wer braucht so etwas? Vielleicht könnte man den 3. Sonntag nach Ostern im Gegensatz dazu zum Weltjubeltag erklären? Gewissermaßen als Protesthaltung gegen Miesepetrikeit und Herummeckerei. Zumindest die Christenheit hat allen Grund zum Jubel - ganz und gar unabhängig vom Lebensstandard oder der Summe auf dem Bankkonto.  

Jubilate! Jauchzet Gott, alle Lande! Der Psalmbeter erzählt von Gottes Wohltaten. Sie sind dem Gottesvolk Grund und Anlass genug, um zu jubeln. Sie jubeln einem Gott zu, der sie in dieser Welt nicht allein lässt. Auch wir haben in den letzten Wochen einen Jubelruf gehört: „Der Herr ist auferstanden. Er ist wirklich und wahrhaftig auferstanden.“ Schwingt er noch nach in unseren Herzen, der Ruf aus der Osternacht? Lassen wir uns von der Freude anstecken, die er auslösen will und teilen wir sie mit den anderen? Die Natur hat den Jubelruf scheinbar gehört und sich davon erwecken lassen. Blumen und Bäume beginnen zu blühen, als ob sie nur auf diesen Impulsgeber des Lebens gewartet haben. Die Natur zeigt uns   Auferstehung pur. Auferstehung im Diesseits, im Hier und Jetzt. Das ist ein Abbild, das über sich hinausweist. Es zeigt, was noch kommen soll: das blühende Leben, das uns niemand mehr nehmen kann, nicht einmal der Tod. Wenn Jesus mit den Menschen fröhliche Feste gefeiert hat, wenn er sich an ihren Tafeln niedergelassen hat, um mit ihnen zu essen und zu trinken, hat er im Voraus das Leben gefeiert, hat er uns gezeigt, was Gott uns schenken will: Lebensfreude pur. „Unser Leben sei ein Fest…“ heißt es in einem neueren Lied. Grund und Mittelpunkt dieses Festes ist Jesus Christus, der Gottessohn, der uns das Leben in Fülle schenken will, grenzenloses Leben mit Gott, das die Angst, die Tränen, das Leid und den Tod hinter sich lässt. 

Auferstehen und aufleben – beides gehört zusammen. Auferstehen und aufleben sollen wir schon jetzt, nicht erst irgendwann einmal in ferner Zukunft. Heute feiern wir eine Taufe in diesem Gottesdienst. Sie erinnert uns daran, dass wir zu diesem Leben in Fülle bestimmt sind. Haben wir vergessen, was uns in der Taufe geschenkt wurde? Gott wendet sich uns persönlich zu. Er ruft uns beim Namen. Stellen Sie sich vor, der Bundespräsident würde heute bei Ihnen Zuhause anrufen und fragen, wie es Ihnen geht. Stellen Sie sich vor, er würde sich wirklich für Sie interessieren und Sie könnten ihm all das sagen, was Ihnen auf den Nägeln brennt und auf dem Herzen liegt. Würden Sie sich da nicht freuen? Ist das nicht auch Grund, stolz zu sein: Der Bundespräsident hat bei mir angerufen! Was für eine Ehre! Der höchste Repräsentant unseres Staates interessiert sich für mich kleines Licht! Ich bin ihm wichtig!

Und jetzt hören Sie, dass Gott Ihnen das Du angeboten hat, in der Taufe. Sie hören, dass Gott Ihnen die Freundschaft angeboten hat, dass Gott sich für Sie persönlich interessiert – der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat. „Ich bin bei dir!“  sagt Gott in der Taufe.  Er sagt es zu jedem von uns. „Ich lasse dich nicht allein!“ Und noch etwas sagt uns Gott auf den Kopf zu. Er sorgt für uns. Der Taufspruch von Thilos beschreibt, wie Gott für uns sorgt: „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen!“  

Wir gehen einer guten Zukunft entgegen. Das gilt über unser irdisches Leben hinaus. Gottes Freundschaft ist stärker als der Tod. Das ewige Leben beginnt schon jetzt, in dem Augenblick, wenn diese Botschaft ihren Weg von den Ohren ins Herz findet. Das ewige Leben beginnt in dem Augenblick, in dem wir sie annehmen, sie ins Herz lassen, die Freude über die gute Nachricht von Ostern.

Also: Jubilate! Lasst die anderen meckern, jammern und klagen! Lasst euch anfüllen von der Freude, die sich dem Leben zuwendet. Lasst euch ergreifen von der guten Nachricht, die wir an Ostern gehört haben. Lasst euch den Weg weisen von Gott selbst, der Quelle und dem Ziel unseres Lebens.  Amen. 

 

Pfarrer Stefan Köttig, Altenstein,12.3.2019